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10.6.2018: Schwarzstorchbruten erfolgreich

Der Verein "Mensch, Umweltschutz, Natur- und Artenschutz" (MUNA e.V.) veröffentlicht auf seiner Internetseite eine sehr positive Meldung über die Brutvorkommen des Schwarzstorches im Odenwald. Im Odenwald kann derzeit von einer Lokalpopulation von bis zu 18 Brutpaaren ausgegangen werden.  Während das RP Darmstadt die Existenz von Schwarzstorch-Brutstätten im Odenwald schlicht negiert und alles für die Genehmigung von Windindustrieanlagen in den Wäldern tut, wird zum wiederholten Male das Gegenteil von dem belegt, was die Windkraftbetreiber über ihre Gutachter einreichen. Es ist eine Schande und ein Skandal vom RP Darmstadt weiterhin so zu tun, als gäbe es im ganzen Odenwald keine artenschutzrelevanten Vögel. Wann greift die Obere Naturschutzbehörde ein? Verweigert sie weiterhin ihren Dienst?

Besonders beachtenswert: Gleich drei Horste des seltenen Schwarzstorchs sind im Prüfbereich der Windindustrieanlagen am Kahlberg nachgewiesen worden. Damit befinden sich diese auch im 10km-Prüfbereich zum Windindustriestandort Stillfüssel. Auf dieses Schwarzstorchaufkommen weisen die Bürgerinitiativen bereits seit 2016 mit zahlreichen Fotodokumentationen, Eidesstattlichen Versicherungen und Gutachten hin. Wie bekannt, wurde ein Bruthorst am Stillfüssel von der Staatlichen Vogelschutzwarte Frankfurt im September 2016 bestätigt, ebenso wurde im August 2016 durch ein neutrales Gutachterbüro ein Jungstorch im Eiterbachtal gesichtet. Alles das ist für das RP DA nicht substaniiert genug. Was wird das RP DA zu den drei Horsten im Prüfbereich jetzt sagen? Welche Konsequenzen werden eingeleitet? Wann endlich werden die Genehmigungen am Kahlberg und am Stillfüssel wegen Irreführung der Verwaltungsbehörden zurückgenommen? Wie viele Skandale lassen die Politiker noch zu? Eines ist sicher: die Wahrheit kommt immer weiter ans Licht. Lange lässt sich das nicht mehr vertuschen. 

Mitteilung MUNA e.V. vom 10. Juni 2018

 

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Wussten Sie, dass Windräder Grundstücke entwerten? 

JA, das wussten Sie bereits oder haben es zumindest vermutet. Sie hoffen sicherlich, dass Ihnen das als betroffener Bürger von Wald-Michelbach oder anderswo mit der eigenen Immobilie nicht passiert. Weit gefehlt. Schon heute weisen Immobilienmakler auf die Risiken hin und raten dringend an, auf mögliche Störfaktoren in der Umgebung zu achten. Dazu zählen auch, wen wundert es, Windräder. 

Kann ein Betrag zur Klimarettung etwa ein Störfaktor in unserer Gesellschaft sein? Wir Deutschen sind doch alle so positiv für die Klimarettung eingestellt. Jeder will sie. Dennoch ist es nun ein Makel, wenn eine Immobilie direkt an einem Wind-"park" liegt? Fakt ist, dass der Staat mit seiner fehlgeleiteten Energiepolitik viele seiner Bürger zwangsweise enteignet. Entschädigung gleich Fehlanzeige, da "Öffentliches Interesse" immer als Argument überwiegt. Deutschland ist eine Lachnummer. Leider. 

WEA werten Grundstck ab

 

Hier geht es zum Ratgeber der Naspa
Prof. Dr. Michael. Elicker, Staatsrechtler | Beitrag zur entschädigungslosen Enteignung des Häuslebauers