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13. April 2017: Sorge um Trinkwasser unbegründet

Nun ist es amtlich und alle Bürgerinnen und Bürger können sich beruhigt zurücklehnen. Das Regierungspräsidium Darmstadt hat (mal wieder) akribisch und ordnungsgemäß geprüft. Die Sorgen der Bürgerinitiativen Siedelsbrunn, Ulfenbachtal und Kahlberg um ihre künftige Trinkwasserversorgung sei absolut unbegründet. Windindustrieanlagen dürfen auch in Wasserschutzzonen III errichtet werden. Das Regierungspräsidium teilte mit: "(...) Im vorliegenden Fall ist eine Gefährdung des Trinkwassers und der Gesundheit der Menschen durch die zahlreichen Nebenbestimmungen hinreichend ausgeschlossen". Papier ist geduldig. Ein Konzept zur Ersatzwasserversorgung ist vorsichtshalber schon einmal angefordert worden. Im schlechtesten Fall kann eine vorrübergehende Trinkwasserversorgung der Bevölkerung auch per Tankwagen sichergestellt werden (kein Witz!).

OZ vom 12. April 2017

OZ vom 13. April 2017 mit Stellungnahme RP DA

 

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Wussten Sie, dass Windräder Grundstücke entwerten? 

JA, das wussten Sie bereits oder haben es zumindest vermutet. Sie hoffen sicherlich, dass Ihnen das als betroffener Bürger von Wald-Michelbach oder anderswo mit der eigenen Immobilie nicht passiert. Weit gefehlt. Schon heute weisen Immobilienmakler auf die Risiken hin und raten dringend an, auf mögliche Störfaktoren in der Umgebung zu achten. Dazu zählen auch, wen wundert es, Windräder. 

Kann ein Betrag zur Klimarettung etwa ein Störfaktor in unserer Gesellschaft sein? Wir Deutschen sind doch alle so positiv für die Klimarettung eingestellt. Jeder will sie. Dennoch ist es nun ein Makel, wenn eine Immobilie direkt an einem Wind-"park" liegt? Fakt ist, dass der Staat mit seiner fehlgeleiteten Energiepolitik viele seiner Bürger zwangsweise enteignet. Entschädigung gleich Fehlanzeige, da "Öffentliches Interesse" immer als Argument überwiegt. Deutschland ist eine Lachnummer. Leider. 

WEA werten Grundstck ab

 

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Prof. Dr. Michael. Elicker, Staatsrechtler | Beitrag zur entschädigungslosen Enteignung des Häuslebauers